
Bulimie Folgen Kurzübersicht
katkinshop.eu › Krankheiten. Bulimie: Informieren Sie sich hier über Symptome, Folgen, Ursachen und geeignete Therapien der Ess-Brech-Sucht. Bulimie: Symptome und Folgen. Typisches Symptom bei Bulimie sind wiederholte Essanfälle, gefolgt von Gegenmaßnahmen wie Erbrechen. Die Betroffenen. Auswirkungen und Folgeprobleme von Bulimia nervosa (Ess-Brechsucht). Organische Folgeerkrankungen. Als Folge einer Erkrankung an Bulimie ist auf der. Bei Bulimie sind die Folgen alles andere als ungefährlich. Lesen Sie, was die Ursachen sind, welche Schäden an Körper und Geist auftreten und wie Betroffene. Bulimie - Ess-Brechsucht: Entstehung, Diagnose, Folgen und Behandlung. Folgen und Folgeerkrankungen der Bulimie (Ess-Brech-Sucht). Körperliche Folgen: Durch das häufige Erbrechen und die Hungerphasen zwischen den.

Bulimische Menschen gelten im Allgemeinen als sehr kontrolliert. Doch ihre Gefühlswelt sieht in Wirklichkeit anders aus.
Bulimie-Erkrankte haben häufig ein niedriges Selbstwertgefühl und versuchen ihre Ängste, Traurigkeiten und innere Spannungen zu verdrängen.
Auch wenn sich das Umfeld einer Person ändert, sie einschneidende oder traumatische Erfahrungen gemacht hat, kann ein gestörtes Essverhalten die Folge sein.
Studien ergaben, dass betroffene Frauen sehr oft schlechte sexuelle Erfahrungen hinter sich haben. Man kann bei bulimischen Personen erkennen, dass ihre Essanfälle besonders dann auftreten, wenn sie depressiv, innerlich angespannt und traurig sind.
Auch das Schönheitsideal der Gesellschaft trägt zur Erkrankung bei. Viele Frauen verbinden mit Schönheit und Erfolg eine tadellose schlanke Figur.
Deshalb versuchen sie mit allen Mitteln dem Schönheitsideal zu entsprechen. Fast jede Frau hat schon einmal eine Diät versucht.
Sie haben dabei erfahren, welche positiven Rückmeldungen — wie z. Komplimente — sie von anderen nach einer erfolgreichen Gewichtsreduzierung erhalten.
Aus diesen Bestätigungen ziehen viele ihr Selbstbewusstsein. Bulimie-Erkrankte geraten so in einen schrecklichen Kreislauf. Nur schlanke Körper finden sie schön.
Bulimie und Magersucht Anorexia nervosa sind nicht immer leicht zu unterscheiden. Tatsächlich beginnt eine Bulimie häufig mit einer Phase starken Gewichtsverlustes, bevor die Essattacken und Erbrechen einsetzen.
Die psychischen Hintergründe der Erkrankungen sind aber grundverschieden. Als ideal empfunden wird starkes Untergewicht, das von anderen als ungesund und unattraktiv betrachtet wird.
Gewichtsabnahme , um das herrschende Schönheitsideal zu erfüllen. Warum ein Mensch an Bulimie erkrankt, ist noch nicht endgültig geklärt.
Wenn die Krankheit ausbricht, kommen oft mehrere Faktoren zusammen. Zu den Risikofaktoren gehören:. Menschen mit Bulimie haben häufig ein negatives Selbstbild.
Zwischen dem Anspruch "wie ich sein will" und der Wahrnehmung "wie ich wirklich bin" besteht eine tiefe Kluft.
Das gilt insbesondere für den eigenen Körper. Das Selbstwertgefühl hängt stark von der Figur ab. Bulimikerinnen streben meist ein extrem schlankes Ideal an, das sie nur durch massive Einschränkung beim Essen — oder eben durch Erbrechen — erreichen können.
Gleichzeitig sind sie extrem selbstkritisch, was zu ständiger Unzufriedenheit mit den eigenen Leistungen führt. Der Konflikt zwischen überzogenen Erwartungen an sich selbst und Versagensängsten und -gefühlen erzeugt starke Spannungszustände.
Die Fressanfälle können diese Anspannung für kurze Zeit mildern. Wie innerhalb der Familie mit Essen umgegangen wird, kann zu Essstörungen beitragen.
Kritisch ist insbesondere, wenn Essen dazu dient sich abzulenken, zu belohnen oder zu entspannen. Einen negativen Einfluss scheinen auch ein gezügeltes Essverhalten und häufige Diäten der Mütter zu haben, ebenso eine kritische Einstellung zum eigenen Körper innerhalb der Familie.
Häufig finden sich Probleme im Umgang der Familienmitglieder untereinander. So stammen Bulimiker manchen Experten zufolge häufiger aus Familien, die besonders ehrgeizig und leistungsorientiert sind oder die ihre Konflikte impulsiv und heftig austragen.
All das kann, muss aber nicht der Fall sein. Ob solche familiären Konstellationen tatsächlich speziell zu einer Bulimie beitragen, oder ganz allgemein eine seelische Labilität fördern, ist zudem unklar.
Bulimie wird oft durch den Wunsch begünstigt, den Schönheitsidealen der Gesellschaft zu entsprechen. Das derzeitige Ideal geht stark in Richtung Untergewicht.
Es motiviert auch normalgewichtige Menschen, Diäten zu machen. Sie fühlen sich dann unattraktiv und es fällt ihnen schwer, ihren Körper zu akzeptieren.
Durch Diäten versuchen sie, dem Schönheitsideal näherzukommen. Häufig ist das der Einstieg in eine Bulimie. Durch das ständige Hungern wird das Verlangen nach Essen stark befeuert.
Die Eigendynamik der Bulimie kann dann nur noch mit professioneller Hilfe gestoppt werden. Serotonin : Dieser Botenstoff erzeugt Glücksgefühle, er beeinflusst aber auch das Sättigungsgefühl im Gehirn.
Man hat herausgefunden, dass Menschen mit Bulimie weniger Serotonin produzieren. Da der Körper kohlenhydratreiche Nahrung für die Bildung des Botenstoffs benötigt, ist das eine mögliche Erklärung für die Fressanfälle: Über die massive Aufnahme von Kohlenhydraten versuchen Menschen, mit Bulimie negative Gefühle zu regulieren.
Unklar ist jedoch, ob die Störung im Botenstoffsystem tatsächlich Ursache einer Bulimie ist oder vielmehr im Verlauf der Bulimie auftritt und diese stabilisiert.
Es handelt sich um Substanzen, die die Schmerzempfindung und den Appetit vermindern, beziehungsweise unterdrücken können. Man geht davon aus, dass hohe Opioidwerte in Hungerphasen das Fasten erleichtern und gleichzeitig die Stimmung heben.
Forscher haben bei Bulimikern sehr niedrige Werte endogenen Opioids gefunden. Auf diese Weise könnten niedrige Opioidwerte eine Bulimie mitverursachen.
Es gibt auch eine erbliche Veranlagung für die Essstörung. Darauf weisen insbesondere Zwillingsstudien hin. Erkrankt ein Zwilling, so hat der andere bei eineiigen Zwillingspaaren ein sehr viel höheres Risiko, ebenfalls eine Bulimie zu entwickeln als bei zweieiigen Zwillingen.
Besteht der Verdacht auf eine Bulimie, ist es sinnvoll, zunächst den Hausarzt aufzusuchen. Er kann Sie an spezialisierte Ärzte und Psychologen weiterleiten.
Die meisten Betroffenen verheimlichen ihr Ess-Brech-Verhalten. Viele sind sich nicht sicher, ob dies überhaupt krankhaft ist.
Andere glauben fälschlicherweise, das krankhafte Verhalten selbst in den Griff zu bekommen. Stellt der Hausarzt eine Bulimie fest, so wird er dem Betroffenen psychotherapeutische Hilfe vermitteln.
Da die Bulimie überwiegend psychische Ursachen hat, ist eine Behandlung der körperlichen Beschwerden nicht ausreichend. Der Psychotherapeut kann mithilfe eines klinischen Interviews die spezifischen psychischen Beschwerden erfassen.
Er kann zudem bestimmen, ob der Patient an weiteren Störungen leidet. Menschen mit Bulimie leiden häufig auch an Depression , Angststörungen oder Persönlichkeitsstörungen.
Zur Erfassung der Diagnosekriterien hat man spezielle Fragebögen entwickelt, die durch Interviews ergänzt werden. Es umfasst neben der Essstörung auch andere psychische Erkrankungen.
Der Arzt untersucht auch das Blut, das aufgrund des Erbrechens oft arm an lebenswichtigen Salzen ist. Weiter prüft er, ob Magen, Speiseröhre und Zähne verletzt oder durch Magensäure angegriffen sind.
Solche Tests orientieren sich an den Fragen, die auch ein Arzt stellen würde, beispielsweise. Eine sichere Diagnose für Bulimie kann zwar nur ein Experte stellen, die Onlinetests bieten jedoch eine Orientierungshilfe.
So kann ein Bulimie-Test im Internet den Betroffenen dazu anregen, sich über sein Essverhalten Gedanken zu machen und sich gegebenenfalls Hilfe zu suchen.
Die Bulimie ist eine ernstzunehmende psychische Störung. Menschen mit Bulimie fällt es jedoch meist schwer, ihr Essverhalten realistisch einzuschätzen, oder sie möchten nicht wahrhaben, dass dieses gestört ist.
Daher ist die professionelle Hilfe bei Bulimie unverzichtbar. Ziele bei der Behandlung von Bulimie sind vor allem,. In leichteren Fällen ist eine Bulimie auch ambulant behandelbar.
In schweren Fällen muss jedoch die Ernährung kontrolliert werden, damit die Patienten zu einem gesunden Essverhalten zurückfinden können.
Das ist in der Regel nur in einem stationären Rahmen möglich. Zu Beginn der Behandlung wird zusammen mit dem Patienten ein ausgewogener Essensplan erstellt, den dieser dann einhalten muss.
Es geht darum zu essen, ohne in eine Essattacke zu verfallen oder das Essen zu erbrechen. Sie werden auch bei der Zubereitung des Essens mit eingebunden.
Der Umgang mit Lebensmitteln soll für sie zu einer positiven, entspannten Erfahrung werden. Realistisches Körperbild: Die Patienten sollen eine realistischere Einstellung zu ihrem Körper und ihrem Gewicht entwickeln.
Dabei geht es auch darum, die gesellschaftlichen Idealvorstellungen von Schönheit und Schlankheit zu hinterfragen. Dabei kann ein Ernährungstagebuch helfen.
Daraufhin versucht der Therapeut zusammen mit dem Patienten alternative Wege und Verhaltensweisen zu finden, mit belastenden Situationen umzugehen.
Konfrontationstherapie: In der Bulimie-Therapie wird häufig mit sogenannten Konfrontationen gearbeitet, die dazu dienen, Ängste abzubauen.
Der Therapeut ermutigt die Patienten, sich Situationen auszusetzen oder Lebensmittel zu sich zu nehmen, die ihnen Angst bereiten und die sonst einen Fressanfall ausgelöst haben.
Die therapeutisch begleitete Auseinandersetzung führt zu einem stetigen Abbau der Ängste und steigert das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl der Bulimiker.
Bei einem stationären Aufenthalt wird in der Regel ein breites Spektrum an Therapien zur ganzheitlichen Behandlung genutzt.
Dazu gehören:. Vor allem wird hierzu das Medikament Fluoxetin eingesetzt. Es hat nicht nur eine antidepressive Wirkung, sondern reduziert auch die Ess-Brech-Anfälle.
Als alleinige Therapie bei Bulimie sind Medikamente nicht geeignet. Die Bulimie beginnt meistens in der Jugend oder im frühen Erwachsenenalter.
Vor allem Frauen im Alter zwischen 18 und 30 erkranken, in zunehmender Zahl jedoch auch junge Männer. Der Bulimie kann eine Phase starker Gewichtsabnahme vorausgehen, die dann in Ess-Brechanfälle umschlägt.
Im Verlauf der Erkrankung gibt es immer wieder auch Zeiten, in denen Bulimie-Betroffene normal essen.
Das ist in der Regel nur in einem stationären Rahmen möglich. Halloween alles rund um das Gruselfest. Startseite Krankheiten. Forscher haben bei Bulimikern sehr niedrige Happiness Movie endogenen Opioids gefunden. Häufig ist die Magersucht ein Vorläufer der Bulimie. Insbesondere die Funktion des Botenstoffs Serotoninder im Gehirn sowohl für Stimmungslagen, Kontrolle Ferienresort Deutschland Verhaltensweisen als auch Appetit zuständig ist, kann durch frühe Diäten beschädigt werden und später das Eraser Film Stream einer Bulimie erhöhen. Wichtig ist jedoch, möglichst früh damit zu beginnen. Das gilt besonders für Menschen mit gleichzeitig bestehenden Depressionen. Magnesiummangel: Diese Symptome sollten Sie ernst nehmen! Gerade die unkontrollierten Essattacken bei einer Bulimie sind häufig von Scham begleitet und verstärken wiederum die Selbstzweifel der Betroffenen.
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